Stark für Tiere e.V.
Stark für Tiere e.V.

Unterbringung schwer kranker oder verwilderter Katzen

Unsere 2. Vorsitzende Sabine Köhler hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Kooperation mit verschiedenen anderen Tierschutzvereinen schwer kranke oder verwilderte Katzen bei sich auf dem Resthof zu beherbergen.

 

Verwilderte Katzen:

In Deutschland leben zahlreiche verwilderte Katzen. Diese Tiere sind meist schon über Generationen "wild geboren". Stark für Tiere e.V. möchte mit Spendengeldern verwilderte Katzen kastrieren lassen und so ein wenig das Katzenelend verkleinern.

Eine gute Darstellung zur unkontrollierten Vermehrung von Katzen findet ihr hier: http://www.peta.de/katzenkastration#.VlreVb_pMdU (Quelle: www.peta.de)

Einige verwilderte Katzen haben das Glück, auf Resthöfen ein schönes, freies Leben führen zu dürfen, nachdem sie kastriert und medizinisch versorgt wurden. So auch bei Sabine, die sich führsorglich um die "Wilden" kümmert.

 

Schwer kranke Katzen:

Des Weiteren nimmt Sabine schwer kranke Katzen auf. Diese Katzen haben die Katzenkrankheit "FIV", die mit dem menschlichen "HIV" zu vergleichen ist. Die Pflege dieser Tiere ist sehr aufwendig und häufig mit hohen Kosten verbunden. Sabine kümmert sich liebevoll um ihre "FIVis", wie sie sie nennt.

FIV positiv getestete Katzen haben eine schlechte Vermittlungschance, obwohl die Tiere häufig noch Jahre leben können, manchmal sogar fast beschwerdefrei.

 

Sabine sagt über FIV-Katzen:

"FIV, Katzenaids, ist eine Viruserkrankung, die nicht heilbar ist. Es entspricht der HIV-Erkrankung beim Menschen. Übertragen wird es bei der Fortpflanzung oder bei Verletzungen, z.B. bei Beißereien. Für Katzen im Tierheim ist diese Diagnose besonders unglücklich, weil sie in der Regel Quarantäne bedeutet, um gesunde Katzen nicht zu gefährden. Die Vermittlungschancen für diese Katzen gehen gegen Null. Und die wenigen Gnadenhöfe oder Pflegestellen sind meistens hoffnungslos überlaufen. Die Tiere können damit sehr alt werden, und die Krankheit muss sich auch nicht auswirken. Das Virus deaktiviert das körpereigene Immunsystem, sodass es zu sog. Sekundärerkrankungen kommen kann. Atemwegsbeschwerden, Verdauungs- und Hauterkrankungen sind die häufigsten. Ich bin im Internet inzwischen in einer Gruppe, in der sich Leute mit FIV-Katzen austauschen. Das ist für mich sehr hilfreich, ebenso wie die Unterstützung durch die Tierärztin und das Tierheim. Zu wissen, dass ich nicht allein bin, wenn es Probleme gibt, ist ein gutes Gefühl. Man kann über die Lebenserwartung keine Prognosen abgeben. Dennoch – ich würde sie immer wieder bei mir aufnehmen. Es muss nicht immer klein, süß und perfekt sein. Das sind wir Menschen schließlich auch nicht."

Jetzt per paypal spenden.

Die Tiere sagen danke!

News

Wir sagen DANKE für die lieben Worte und de finanzielle Unterstützung für unser Projekt Auslandstierschutz! mehr

Viele schöne Zeitungsartikel über unsere Arbeit erschienen. Hier lesen.

Wir waren vor Ort in einem rumänischen Hundeshelter und dort aktiv. mehr

Über 400 Hennen gerettet! Die Ausstallung lief reibungslos. mehr

Pflege- und Endstellen für über 3000 Zwerghamster gesucht! Wendet euch bitte an info@stark-fuer-tiere.de

Gib uns ein Like bei facebook:

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Stark für Tiere e.V.