Stark für Tiere e.V.
Stark für Tiere e.V.

Projektpatenschaft Hühner

Die durch uns vermittelten oder untergebrachten Hühner wurden aus schlechter Haltung befreit und / oder vor der Tötung bewahrt. Bei diesem Projekt geht es um die Rettung einzelner Hühner oder kleiner Gruppen.

 

Mit einer Zuwendung von 3,- Euro monatlich könnt ihr uns bei der Rettung und Unterbringung von weiteren Hühnern unterstützen. Danke im Namen unserer gackernden Schützlinge! Euer SfT-Team

 

Hier ein paar exemplarische Geschichten über gerettete Hennen und Hähne. Viel Spaß beim Lesen!

TULIP

Pate gesucht!

Die kleine Tulip kommt aus einem Bodenhaltungsbetrieb mit 12.000 (!) Hennen. Sehr kank kam sie bei uns an. Schlapp und in Pinguinhaltung stand sie da.

Ein Tierarztbesuch machte klar: Tulip muss operiert werden! Ihr Legedarm war voll mit Schichteiern (Windeier, die sich durch eine Legenot aufschichten).

Auf den Fotos seht ihr Tulip nach ihrer Ankunft, den Inhalt, der ihr herausoperiert wurde sowie die Narbe. dann seht ihr Tulip noch, wie sie ihre frisch geretteten Schwestern begrüßt. :-)

Für Tulip suchen wir noch einen Paten / eine Patin.

 

MOYA

Pate gesucht!

Moya genießt die Sonne!

Sonnige Grüße von unserem geretteten, lieben Hühnchen Moya! 
Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, genießt Moya das Sonnenbad sehr - kein Wunder, hat sie ihr komplettes erstes Lebensjahr doch in Bodenhaltung ohne großartiges Tageslicht verbracht. Neben Sonnenbädern kannte sie auch keinen Wind, keinen Regen und kein Gras unter den Füßen.
Glücklichweise konnten wir Moya mit fast 150 weiteren Hennen aufnehmen und vermitteln. Die besonders gerupfte Moya verblieb in unserer Obhut, um sich zu erholen.
Nun genießt die jeden Sonnenstrahl und wie ihr sehen könnt, muss dabei auch jede Seite einmal beschienen werden, also dreht Moya sich regelmäßig, um die Sonne aus jeder Richtung abzubekommen! 
Mittlerweile wachsen ihre Federn immer mehr nach. Sobald sie wieder voll befiedert ist, werden wir euch natürlich ein Foto von ihr präsentieren!

Patenschaft für Moya wird noch gesucht!

PIPPA

Patenschaft gefunden! :-)

 

Die kleine Pippa stammt aus einer unserer Großrettung mehrerer Hennen im Mai. Damals war ihr rechtes Auge dick, angeschwollen und mit viel Eiter gefüllt. Auf dem ersten Blick dachten wir, dass das Auge nicht mehr zu retten ist und operativ entfernt werden muss. Der Tierarztbesuch machte uns aber Hoffnung: Uns wurde dort gesagt, dass es manchmal erstaunlich ist, dass auch in solch extremen Fällen das Auge häufig nicht ganz verloren ist.
Zuerst brachte die Behandlung scheinbar nichts, und wir fanden uns bereits mit dem Gedanken ab, den Eiterherd doch per OP entfernen lassen zu müssen. Aber der Tierarzt machte uns weiterhin Mut. Und tatsächlich: Durch die Behandlung verschwand der Eiter schließlich nach und nach und Pippas rechtes Auge kam zum Vorschein. Ziemlich schnell wurde klar, dass das Auge zwar erblindet, aber immerhin vorhanden war und vor allen Dingen glücklicherweise keine aufwenige OP nötig war!
Mittlerweile darf Pippa sogar ins Freie, allerdings macht ihre einseitige Blindheit sie sehr schreckhaft gegenüber den anderen Hühnern, so dass wir sie langsam, durch ein Gitter getrennt, an die Herde gewöhnen. Gegenüber Menschen ist sie mittlerweile sehr zahm, sie lässt sich gern streicheln und problemlos auf den Arm nehmen.
Wir finden Pippa trotz ihres blinden Auges wunderschön. Was meint ihr?
An dieser Stelle bedanken wir uns bei Sina G. aus WF, die ihrer Freundin Dina die Patenschaft für Pippa geschenkt hat und somit dafür sorgt, dass das kleine Huhn dauerhaft versorgt werden kann! 
Auf dem ersten Foto seht ihr Pippa am Tage ihrer Ankunft bei uns. Auf Bild zwei sieht man das blinde, aber gerettete Auge. Und auf Bild drei wollte Pippa sich euch gerne auch mal von ihrer anderen Seite zeigen! 

Besuch für Pippa

Am 22.07.2017 bekam die kleine Henne Pippa ganz besonderen Besuch: Ihre Patin lernte sie kennen. Bisher kannte Dina, die die Patenschaft für Pippa von einer Freundin geschenkt bekommen hat, nur von Fotos. An diesem Nachmittag gab es aber ganz engen Kontakt: Dina durfte ihr Patenhuhn füttern und bekuscheln, was Pippa sichtlich genossen hat. 
Dina war sichtlich begeistert von ihrer Paten-Henne.
Aber natürlich kamen auch die anderen Hühner nicht zu kurz und wurden von ihr ebenfalls gefüttert.
Vielen Dank an Dina, dass sie die Patenschaft aufrecht erhalten möchte, und auch an ihre Freundin Sina, die die Patenschaft verschenkt hat! Durch die beiden ist das Wohlergehen der kleinen Henne gesichert! 
Auf den Fotos seht ihr unser Teammitlgied Jenny mit Dina und Pippa sowie Dina beim Füttern der Hennen.

 

 

XENA

Making of: Das ganz besondere Model

 

Teresa ist nicht nur Model, sondern auch Tierschützerin. U.a. setzt sie sich für vegane Mode und Straßenhunde in Rumänien ein. Mit dem Shooting mit der von uns geretteten Henne "Xena" möchte sie auf die Verhältnisse in der Massentierhaltung aufmerksam machen. Danke dafür, liebe Teresa! 

Das sagt Teresa über Xena:
"Diese Henne ist etwas ganz besonderes. Wir waren super erstaunt und begeistert von ihr. Sie blieb auf dem Arm und auf meiner Schulter ruhig sitzen und ließ sich wie ein Hund vom Team streicheln. Mit so etwas hat keiner gerechnet. Sie ist komplett anders als die anderen 4 Hennen. Trotzdem sind auch die anderen 4 Hennen bezaubernd und bekommen ein tolles Zuhause."
Xena und ihre vier Freundinnen wurden im Mai 2017 von uns gerettet.

Teresa hat Xena auf einem Lebenshof untergebracht und die Patenschaft für sie übernommen!

 

 

Hier unser Teammitglied Jenny bei der Übergabe der Hennen an Teresa.

 

 

TAMY

Patenschaft gefunden! :-)

Happy End Story: Tamy im Glück

Erinnert ihr euch noch an unsere Februar-Rettung? Wir konnten 200 Legehybriden der Rasse Isa Brown vor der Tötung retten.
Die kleine Tamy blieb in unserer Obhut und durfte sich erholen.
Mitterweile ist sie ein selbstbewusstes, wunderschönes Huhn geworden! Wenn man bedenkt, dass sie bereits drei Monate nach der Rettung so aussieht, ist es nahezu unglaublich, wie schnell Tamy sich erholt hat.
Seit 3 Monaten hat die liebe Henne ein völlig anderes Leben!

Wir bedanken uns nach wie vor bei Claudia K., die die Patenschaft für Tamy übernommen hat. 

 

 

VALENTIN

Lang in der Pflegestelle: Valentin

Valetin retteten wir zusammen mit vielen Hennen im MÄrz aus einem Massenbetrieb. Der andere Hahn aus dem Betrieb konnte noch am Rettungstag vermittelt werden, aber Valentin musste mehrere Wochen in einer Pflegestelle auf sein Zuhause warten, ehe er vermittelt wurde.

Nun hat er aber das perfekte Traumzuhause gefunden!

 

 

MISCHNA

Patenschaft gefunden! :-)

Mischna – eine kleine Henne mit einer ganz besonderen Geschichte und einem ganz besonderen Namen!

Mischna kam vor ca. fünf Monaten in die Obhut unseres Vereins. Ein Betreiber, der mit uns kooperiert und uns "ausrangierte" Legehennen gibt, kontaktierte uns, da er ein Huhn in seiner Herde hatte, das sich nur im Nest versteckt, nicht frisst und trinkt, kaum stehen kann und nur halb so viel wiegt wie die anderen Hennen.
Wir holten das Tier sofort ab. Die kleine weiße Henne war tatsächlich komplett unterernährt, und wir schoben die Tatsache, dass sie nicht stehen konnte, auf ihre Schwäche. In einem Kleintierkäfig päppelten wir sie mehrere Wochen, bis sie einigermaßen stehen konnte und auch zugenommen hatte.
Wir versuchten dann, sie in unsere Tierschutz-Hennen-Herde zu integrieren. Als sie die anderen Hennen nur sah, bekam die kleine Hennen einen Totalzusammenbruch. Sie verweigerte sofort wieder Essen und Trinken und konnte wieder gar nicht aufstehen.
Also holten wir sie wieder in den Kleintierkäfig im Haus. Sie konnte nun noch schlechter stehen als vorher, obwohl sie eindeutig nicht von den anderen Hühnern attackiert worden war. Sobald man sie auf die Beine stellen wollte, rutschen diese völlig leblos nach vorne und Mischna saß auf ihrem Po.
Über viele Wochen übten wir mir ihr das Stehen. Massagen und Physiotherapie unterstützen unsere Bemühungen. Immer wieder kamen Zweifel auf, ob es Sinn macht, die Behandlungen durchzuführen. Zuerst schien es nicht einmal den kleinsten Fortschritt zu geben. Da Mischna auf dem Po saß, musste mehrmals täglich das Handtuch ausgetauscht werden, auf dem sie saß, um sie sauber zu halten. Und sie machte nicht einmal Anstalten, zu stehen. Der Gedanke, die kleine Henne euthanasieren zu lassen, kam uns immer wieder. Aber Mischna schaute uns hellwach an, fraß und trank wieder gut und nahm kontinuierlich zu.
Und tatsächlich: Dank unserer Bemühungen, ihr das Stehen wieder beizubringen und mit Hilfe von etwas Schmerzmitteln geschah plötzlich das Wunder: Mischna stand auf! Ein paar Sekunden stand sie wackelig auf ihren Beinchen, dann sank sie wieder zusammen. Aber sie hatte es versucht! Von diesem Tag an konnten wir sie mehrmals täglich dabei beobachten, wie sie sich mühsam, aber entschlossen von selbst hochdrückte und einige Sekunden stehen blieb. Aus Sekunden wurden Minuten, und irgendwann konnte Mischna - auch ohne Schmerzmittel - wieder normal stehen. Das Gehen und Scharren lernte sie dann wieder innerhalb weniger Tage.
Irgendwann, nach Monaten, kam der Tag, an dem klar war, dass Mischna wieder aus dem Käfig raus musste. Sie war fit und gesund und brauchte Bewegung und frische Luft. Aber nur beim Anblick von anderen Hühnern verfiel sie in eine Art Angststarre. Was sollten wir tun?
Unsere Hennenrettung im Februar kam uns zur Hilfe. Das zerrupfte, gemobbte Huhn Tamy, für das Claudia K. die Patenschaft übernommen hat (wir berichteten), blieb in unserer Obhut. Sie war alleine im Scheunengebäude, Mischna alleine im Kleintierkäfig. Also zog Mischna zu Tamy in die Scheune.
Beim Anblick von Tamy verfiel Mischna wieder in ihre Schockstarre. Es dauerte etwa eine Stunde, bis sie merkte, dass Tamy ihr nichts tun wollte, sondern sich nur über die Gesellschaft einer anderen Hennen freute. Langsam baute Mischna Vertrauen zu Tamy auf.
Mittlerweile sind die beiden dicke Freundinnen. Die Scheune haben sie für sich erobert und Mischna hat gelernt, anderen Hühnern wieder zu vertrauen.
Bald sind die beiden soweit, dass sie zusammen zu den anderen geretteten Hennen ziehen können.
Übrigens ist Mischna aus der Herde unseres Kooperationsbetriebes, die zum allerersten Mal KEINE kupierten Schnäbel mehr hat. Daher hat die liebe kleine Hennen auch ihren Namen: mi-Schna (mit Schnabel).
Mischnas Wohlergehen ist durch eine Patenschaft gesichert. Vielen Dank an Birte H., dass sie Mischnas Patin geworden ist!

 

 

Zwerghahn mit Hennen

Die Hühnergruppe musste schnellstmöglich aus ihrem Zuhause weg, da ihr Besitzer aufgrund starker körperlicher Beschwerden große Schwierigkeiten hatte, die Tiere noch angemessen zu versorgen.
Trotz der derzeitigen erhöhten Schwierigkeit durch die vielerorts verhängte Stallpflicht haben wir glücklicherweise schnell für die Gefiederten in schönes Zuhause gefunden.

 

 

FRIEDA

Happy End Story: Frieda im Glück

 

Diese Happy End Geschichte handelt von der Henne Frieda, ihrem neuen Zuhause und ihrer Freundin Jaqueline.

Frieda und Jaqueline sind zwei Hennen, die – von ihrer Geschichte her – wohl kaum unterschiedlicher sein könnten.

Die schwarze Jaqueline wurde bereits als Junghuhn mit ca. drei Monaten mit ihren neun Freundinnen von einem netten Ehepaar übernommen. Die zehn Hennen hatten von Anfang an alles, was sie brauchen: Einen schönen Auslauf, einen warmen Stall, Platz zum Scharren und Picken und die liebevoller Pflege „ihrer“ Menschen. Sie kannten Sonne, Regen, Schnee und Wind.

Über die Jahre starben Jaquelines Freundinnen eines natürlichen Todes. Schließlich war Jaqueline alleine. Das nette Ehepaar kontaktierte uns und bat uns um Hilfe. Sie wollten nicht, dass ihre liebe Hennen allein sein muss. Schnell kristalisierte sich heraus, dass sie sich nicht von Jaqueline trennen konnten, da sie sie zu lieb hatten. Allerdings wollten sie auch längerfristig aus diversen, privaten Gründen keine Hühner mehr halten.

An dieser Stelle kommt Frieda ins Spiel. Frieda wurde, wie jährlich Millionen andere Küken, in einer Brüterei ausgebrütet. Vom Schlupf an kannte sie nur Enge, Gedrängel, Stress, künstliches Licht und künstliche Wärme. Nach der Trennung von ihren männlichen Geschwistern, die geschreddert wurden, da sie für die Eiproduktion ein nutzloses „Nebenprodukt“ sind, kam sie mit tausenden anderen Hennen in eine Aufzuchtstation, drei Monate später dann in einen Legehennenbetrieb. Dort sollte sie nach einem Jahr Eiproduktion dann „entsorgt“ werden, da sie und die anderen Hennen jüngeren „Eiproduzentinnen“ weichen sollten. Der übliche Vorgang in den Legehennenbetrieben.

Aber Frieda hatte Glück. Wir konnten Frieda – wie bereits anderen und in Zukunft noch vielen weiteren Hennen – das Leben retten.

Frieda sollte Jaquelines neue Freundin werden. Wir holten sie, in Absprache mit dem Betreiber, aus dem Massenbetrieb ab und gaben sie – mit dem Versprechen, wenn Jaqueline irgendwann nicht mehr sein sollte, Frieda wieder in unsere Obhut zu nehmen – den lieben Hühnereltern.

Die Spannung war nun sehr groß: Würde Jaqueline, die bereits einige Wochen alleine gelebt hatte, das neue, kleine braune Huhn akzeptieren?

Bereits nach einem Tag freudige Rückmeldung: Frieda und Jaqueline verstehen sich prima!

Kürzlich haben wir der kleinen Henne im Glück auch einen Besuch abgestattet. Auf den Fotos könnt ihr sehen: Frieda geht es richtig gut! Und wir sind froh, gleich so viele Lebewesen auf einen Streich glücklich gemacht zu haben: Die Hühnereltern, die einsame Jaqueline und natürlich: Frieda, die nun endlich frei ist und fernab von jedem „Nutz“gedanken ein hühnergerechtes Leben führen darf!

Wenn ihr auch ehemaligen Hochleistungslegehennen wie Frieda ein Zuhause schenken möchtet, kontaktiert uns gerne: 05373 3090023

 

 

LARA, LINA und TIGERLILLI

Die drei gefiederten Damen sind vier Jahre jung und wollen noch ein ganz langes Hühnerleben haben. Dieses sollte allerdings am 15.12.16 beendet werden! Da die drei Hennen der Rasse Lohmann Brown so gut wie keine Eier mehr legen, sollten sie geschlachtet werden. Glücklicherweise wurde eine liebe Tierfreundin darauf aufmerksam und brachte Oberglucke Lara und ihre beiden Freundinnen Lina und Tigerlilli in die Obhut unserer Vereins.

Und noch größeres Glück hatten, sie, dass sie wahnsinnig schnell ein wundervolles Zuhause in artgerechter Haltung gefunden haben, in dem es egal ist, wieviele Eier sie noch legen!

ELISE

Happy End Story: Fundhuhn Elise findet Traumzuhause

 

Die aufgeweckte und kesse Elise wurde von aufmerksamen Menschen in einem Waldstück gefunden. Der schlechte Zustand ihres Federkleides ließ darauf schließen, dass sie bei der Abholung zum Schlachthof aus einem Massenbetrieb entkommen konnte.

Als wir ein Zuhause für Elise suchten, meldeten sich ganz besondere Menschen: Sie hatten sich so in Elise verliebt und ihre Geschichte hatte sie so berührt, dass sie aus Hamburg extra einen Tagestrip in den Harz machten, um auf dem Rückweg Elise in der Nähe von Gifhorn aus unserer Obhut abzuholen.

Bei der Familie fand Elise ein wahres Traumzuhause, in dem sie vom ersten Tag an wie eine Prinzessin behandelt wurde. Die vorhandenen Hennen akzeptierten sie schnell. Kein Wunder, bei so einem kleinen Powerhuhn!

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